Pressebilder
Presseberichte:
Oktober 2011 - SOLO
An
extremely accomplished pianist with a highly developed harmonic
sense, Mueller displays impressive prowess and independence of
right and left hand movement in the more Jazz-oriented
selections “Hide and Seek” and on both “Labyrinth” pieces, with
a more lyrical side shown on the beautiful ballad-like “Last
Privilege.”
Cadence, NY - Don Lerman
September 2011 - SOLO
Il
pianista svizzero Fabian M. Mueller è una piccola scoperta.
Compositore, jazzista, ha al suo attivo numerosi CD e fa parte
di numerose formazioni - l'FM Trio, l'Augur Ensemble, il
quartetto puramente jazz Jalazz, il gruppo nu jazz Box - e ha
una parte da solista nel progetto audio-visivo "aPart of".
Monolog è il suo debutto in solo con un progetto che si compone
di quindici brevi tracce in cui il pianista improvvisa ed esegue
musiche proprie affiancando al piano un largo impianto di
percussioni e registratori.
All
About Jazz, Italy
April
2011 – FM TRIO
Zum
grössten Teil bezieht die erstaunlich konzise und zugleich
flexible Musik des FM TRIOs ihre Spannung aus dem Wechselspiel
zwischen Kontrolle und Freihiet, zwischen Ernsthaftigkeit und
Verspieltheit, zwischen Intellektualität und Emotionalität. Wie
die kompositorische Grundsubstanz umgedeutet wurde und dabei ins
Fliessen geriet, war absolut faszinierend mitzuverfolgen.
Tom
Gsteiger - Der Landbote
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April
2011 – SOLO
Ein
steter Schaffensprozess
Unbestreitbar ist “Monolog“ das bislang persönlichste Album des
1983 geborenen Musikers Fabian M. Mueller. “Monolog“ ist ein
klingendes Roadmovie, dessen Bilder jeder Hörer in seinem
eigenen Kopf generiert. Den meisten wird sich der Weg durch
verschattete Gefilde winden, in denen hin und wieder Irrlichter
aufflackern. Der Faszination, die von dieser Sound-Landschaft
ausgeht, ist dies ganz und gar nicht abträglich. Im Gegenteil:
Je unbestimmter sich die Bedeutungen darbieten, desto reicher
sind die Assoziationen, die dabei entstehen, und zwar bei jedem
Hördurchgang von neuem.
Der
Bund
(ganzen Bericht lesen)
März
2011 – SOLO
“Die Fantasie dieses jungen Pianisten scheint keine Grenzen zu
kennen.
Rhythmisch avancierte Töne mit kräftiger Raumwirkung, energische
Cluster,
hibbelige Tanzfiguren, ganz transparente Melodien und hin und
wieder ein
muskolös rollender Bass mir einem Hauch Afrika, scheinen Mueller
quasi en
passant aus den Fingern zu laufen. “
JAZZTHING
März
2011 - SOLO
Die
Improvisationen des jungen Schweizers reissen immer wieder in
abenteuerlichen tosenden Stromschnellen mit, unterspülen die
Hörgewohnheiten, loten die Grenzen des Machbaren aus. Eine
enorme Souveränität und Offenheit!
Badische Neuste Nachrichten
Februar 2011 – SOLO
Fabian
M. Mueller beweist mit Monolog, dass er auch als Solokünstler
genügend Aussagekraft besitzt, um ein ganzes Programm
durchgehend interessant und abwechslungsreich zu gestalten. Der
Hörer wird gefordert, sich auf verschiedene Klangebenen zu
begeben und sich in die Musik zu vertiefen. Ausgeprägter
Ideenreichtum
paart
sich mit herausragendem spielerischem Können. Fabian M. Mueller
ist auf dem besten Weg, sich in der Phalanx der großen
Jazzpianisten zu etablieren. Empfehlung!
MusikAnsich.de
Februar 2011 – SOLO
Ein
traumwandlerisches Album, das alles andere als betäubende
Wiegenlieder zu bieten hat. Man mag MUELLER ankreiden, dass er
es bei Skizzen belässt, wo er hätte explodieren können. Doch die
Disziplin, Zurückhaltung zu zeigen, wo schwelgerische Opulenz
nahe gelegen hätte, beeindruckt.
Musikreviews
Februar 2011 – SOLO
Fabian
M. Mueller erarbeitet sich neue und wagemutige Mikrokosmen, er
improvisiert mit einer breit gefächerten Kreativität und
gestattet dem Hörer somit, an einem Ganzen teilzuhaben, das
variationsreicher ist als die Farbpalette so mancher Maler.
Soundimage
Februar 2011 – SOLO
Das
Album hat einen nachdenklichen Unterton, der in den
Kompositionen auf Jazz als Verbindungsglied zugreift, darüber
hinaus aber auch andere Stile zugreift, die vom Schweizer
Musiker geschickt verknüpft werden. Vom „Mann im Mond“ über den
„Fiebertraum“ bis zum „Weltempfänger“, die Themen der Songs sind
vielfältig und eröffnen dem bewussten Zuhörer vielfältige
Geschichten.
Der
Hörspiegel
Januar
2011 - SOLO
Es
sind Bilder, die diesen Fingern entströmen. Bilder von
schlichter Schönheit und Abenteuerlust. Hier sitzt einer, der
bereits mit 28 Jahren jene rare Gabe besitzt, sich bei seinem
Solokonzert – wenn überhaupt – lediglich an kompositorischen
Skizzen und angedachten Ideen zu orientieren. Der Rest ist
freier Fall, musikalisches Loslassen: Momentum.
...nach knapp einer Stunde hat Mueller seine Geschichten erzählt
– unprätentiös und – vollkommen. Und schlimmer: Die Abwesenheit
seiner Bilder, seiner Klänge, hinterlässt eine schier
schmerzliche Lücke.
Michael Hasler, St.Galler Tagblatt
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Januar
2011 - SOLO
Mit
“Monolog“ bestätigt Fabian M. Mueller die Erwartungen, die er
mit den vorangegangenen Produktionen weckte, auf eindrückliche
Art und Weise. Man darf also gespannt sein, was als nächstes
kommt.
Jazz
n’More
(ganzen Bericht lesen)
Januar
2011 - SOLO
A fine
little record by pianist Fabian M. Mueller who, though
proceeding from a Tristanoinfluenced form of jazz piano, goes
beyond said form by adding preparations, a bit of percussion,
melodica, and even field recordings. The result is an intimate
record that lulls you without putting you to sleep. I’m seduced
by his tender yet determined playing.
Monsier Delire, Canada
Januar
2011 – AUGUR ENSEMBLE
Die
Kunst eines kooperativen Komponierens.
Tom
Gsteiger, St.Galler Tagblatt
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Juli
2010 - FM TRIO
Im
Spannungsfeld zwischen Feinstruktur auf der einen Seite und
Hochenergie, ja Ekstase auf der anderen, in diesem energetischen
Bereich stecken die drei Musiker des FM Trios ihre Positionen
ab, zwischen denen sie hin- und hergleiten - hellwach, mit
geschärfter Aufmerksamkeit für die Aktionen des jeweils Anderen
und doch bereit, sich ganz intuitiv treiben zu lassen. Daraus
entsteht eine Musik voller ästhetischer Klarheit und emotionaler
Eindringlichkeit zugleich.
Deutschland Funk
Juni
2010 - FM TRIO
Die
Musik ist pulsierend und wandelbar, wird vom FM TRIO
handwerklich mehr als solide auf den Punkt gebracht und kommt
mit einer Frische daher, die man sich von moderner, junger
Jazzmusik nur wünschen kann.
Badische Neueste Nachrichten
März 2010 - FM TRIO
Das FM Trio zählt zu jenen Formationen, die sich voll und ganz
in den Dienst der musikalischen Ausdruckskraft stellen.
Natürlich und magisch wirkt diese Musik. Doch manchmal lauern
gefährliche Strudel oder Stromschnellen - oder sogar ein wilder
Wasserfall.
Tom Gsteiger, Der Bund
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Februar 2010 - FM TRIO
Die CD beginnt mit perkussiven Geräuschen, man spielt gerne mal
im Flügel, nimmt sanfte Präperationen vor oder greift zum
afrikanischen Daumenklavier. Überhaupt hört man öfter einen
afrikanischen Einfluss, denkt eher an schwarze Jazzpianisten wie
Randy Weston oder gar Abdullah Ibrahim denn an die üblichen
Trioverdächtigen Jarrett oder Evans. Eine fesselnde CD!
Fono Forum Deutschland
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Februar 2010 - FM TRIO
Gerade erschienen ist das zweite Album vom FM Trio, mit dem der
Pianist Fabian M. Mueller, Bassist Kaspar von Grünigen und
Drummer Fabian Bürgi die Erfolgsgeschichte des Trios fortsetzen.
Kurze, aus dem Stegreif gespielte Miniaturen wechseln mit
längeren, ausnotierten Originalkompositionen. Doch auch in
diesen Originals sind es oft kurze, sich wiederholende Phrasen,
die einen melodisch-harmonischen Prozess in Gang setzen, an
dessen Ende eine faszinierend schillernde Improvisationsmusik
steht.
JAZZTHING Deutschland
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Februar 2010 - FM TRIO
Dank der grossartigen rhythmischen Arbeit des Schlagzeugers
Fabian Burgi, der ständigen pulsiven Wechsel des Bassisten
Kaspar von Grünigen und der grossen Leichtigkeit mit welcher der
Pianist Fabian M. Mueller von einer europäischen
Herangehensweise in eine typisch schwarze perkussive Phrasierung
wechseln kann, veröffentlicht das FM Trio eine wichtige und
qualitative Aufnahme.
ALL ABOUT JAZZ Italien
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Januar 2010 - FM TRIO
Bis in die zarten Verästelungen gehauchter Mikrointervalle
reizen die Schweizer Musiker auf „Ligne libre“ die Bandbreite
moderner Jazzmusik aus. Es kommt nie zum Stillstand, Bewegung
treibt den Fluss der Musik. Hier sind drei junge Enthusiasten am
Werk, denen Tradition wichtig, aber nie genug ist.
KULT-Magazin Österreich
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Januar 2010 - FM TRIO
Das Schweizer FM Trio tastet sich entspannt durch elf in der
Länge extrem variierende, in nur zwei Tagen eingespielte
Eigenkompositionen. Melodische Raffinessen, flexible Rhythmen
und eine köstlich pulsierende Dramaturgie zeichnen „Ligne Libre“
aus und werden das Kennerherz entzücken.
Saarbrücker Zeitung
Januar 2010 - FM TRIO
Mit viel Leidenschaft wird gespielt, interpretiert und
improvisiert. Man hat als Trio perfekt zusammengefunden und
agiert miteinander und verzichtet auf selbstverliebtes
Virtuosentum. Dies wird besonders deutlich in den improvisierten
kurzen Miniaturen, die zwischen den längeren Kompositionen
eingeschoben werden. Hier wird besonders klar, welch
aussergewöhnliche Könner zusammen gefunden haben.
MusikAnsich,
Deutschland
(ganzen Bericht lesen)
Januar 2010 - FM TRIO
Les ingrédients sont savamment assemblés pour produire une
musique intelligente, éprise de liberté dans un cadre défini par
les règles de l’harmonie qui révèle un sens affirmé de la
mélodie.
Culture Jazz, Frankreich
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November 2009 - FM TRIO
So frei wie nie zuvor
Vielleicht ist «dringlich» in letzter Konsequenz das höchste
Prädikat, dass einem Tonträger attestiert werden kann. Und «Ligne
libre» des FM Trios ist eines jener raren Exponate, die mehr
noch als durch ihre musikalische Schönheit durch eine hörbare,
echte schöpferische Dringlichkeit überzeugen.
Michael Hasler, St.Galler Tagblatt
(ganzen Bericht lesen)
November 2009 - FM TRIO
FM Trio - Ligne Libre
l giovane combo elvetico si propone attraverso undici brani di
propria composizione registrati in una 2-day session datata
giugno 2009 all’interno dello Studio Radio DRS di Zurigo. Fabian
Mueller (pianoforte), Kaspar von Grüningen (double bass) e
Fabian Buergi (batteria) si prestano ad un’esecuzione globale
multiforme, spesso chiara e scintillante, a volte più cupa e
tenue, che permette all’ascoltatore di percepirne immediatamente
l’elevata qualità compositiva.
Marco Sestito, Musical Monitor Italy
Oktober 2009
- FM TRIO
FM TRIO-ligne libre
compositions originales, fraîches et bien interprétées qui
sortent des "moments de composition conceptuels et géniaux
collectifs".
Notulus France
(ganzen bericht lesen)
August 2009 - JALAZZ
Jalazz-tvoj tien
Im Spiel von Stefan Widmer (sax), Fabian M. Mueller (piano),
Dusan Prusàk (bass) und Jan Geiger (drums) spüren wir grosse
Weiten und kehlige Tiefen.
Urs Berger, Bieler Zeitung
(ganzen bericht lesen)
Juni 2009 - JALAZZ
Plädoyer für die Freiheit
Dass ihre neuste CD "tvoj tien" als hochenergetischer
Live-Mitschnitt anlässlich der schweizweiten Jazzkonzertreiher
Suisse-Diagonales entstehen konnte, ist für die Band ein
augesprochener Glücksfall. War "Between Spaces" ein Versprechen
für die Zukunft, ist "tvoj tien" schlicht ein Plädyoer für
kreativ-musikalischen Freigeist. Viel mehr kann Jazz nicht sein.
Michael Hasler, St.Galler Tagblatt
(ganzen Bericht lesen)
Juni 2009
Unwichtig, wer es komponiert hat: Hauptsache der Spielplatz ist
gross genug für Musikexperimente. So bleibt das befreiende
Powerplay von Jalazz ein Versprechen für eine Zukunft, die eben
erst begonnen zu haben scheint.
Christian Köppel, Appenzeller Zeitung
(ganzen Bericht lesen)
April 2009
Leidenschaftlich, mächtig und hochwertig interpretierte das Trio
die Kompositionen von Pianist Fabian Müller. Kaspar von Grünigen
am Bass und Fabian Bürgi am Schlagzeug ergänzten die Stücke mit
eigenen Weiterentwicklungen und Soli und bewiesen dabei
Leichtigkeit, ohne
unstrukturiert zu wirken. Das zeitgenössische Jazz-Trio bekannte
sich zu seinem kompositorischen Rahmen und füllte ihn mit
gewaltigen Gefühlsäußerungen.
Das Trio, das seit 2003 zusammen auftritt, hat sich
über die Grenzen der Schweiz hinaus einen Namen gemacht. Mit
ihrer ganz eigenen Klangsprache erschafft die Formation aus
einem
authentischen, spannenden Wechselspiel ein harmonisches Ganzes.
Bei solchen Musikern braucht man um die Musik wirklich keine
Angst haben.
Brigitte Vordermayer, Süddeutsche Zeitung
April 2009
Ein leiser Beginn am Piano, ein melancholisch gestrichener Bass,
zurückhaltendes Zischeln und Rascheln am Schlagzeug, dann ein
Lauterwerden, ein Anschwellen zu einem grossen Klanggewitter. Am
Schluss wieder der Rückfall in gedankenversunkene Akkorde - mit
viel Umsicht für rhythmische Strukturen, kurz aufscheinende
melodische Momente und ein feinsinnig abgestimmtes Zusammenspiel
werden die musikalischen Ideen von den drei konzentrierten
Musikern umgesetzt. Assoziationen macht man sich als Zuhörer
besser selber, verfolgt gespannt, wenn mit Griffen in die Saiten
des Flügels Experimentierfreude demonstriert wird, Mueller -
während er mit der linken Hand noch das Piano spielt - mit der
rechten eine Flöte bedient oder von Grünigen seinen Bass knarzen
lässt.
Thomas Volkmann, Herrenberger Zeitung
(ganzen Bericht lesen)
März 2009
FM TRIO: Ein sehr gut aufeinander eingespieltes Team, das mit
viel Umsicht für die rhythmischen Strukturen, die melodischen
Konzentrationspunkte und ein subtil abgestimmtes Interplay,
seine musikalischen Ideen umsetzt.
Anita Oehri, Liechtensteiner Volksblatt (ganzen
Bericht lesen)
Februar 2009
Das vierköpfige Ostschweizer Jazzensemlbe "Jalazz" zog am
Freitag im Kulturcinema Arbon das Publikum in seinen Bann. Der
unterschiedliche Werdegang der vier Musiker hat einen äusserst
erfrischenden Einfluss auf ihre improvisatorische Spielfreude
und verspielten Eigenkompostitionen.
Die vier verspielten Musiker von "Jalazz" sind ein Versprechen.
Rudolf Steiner, St.Galler Tagblatt / Thurgau
(ganzen Bericht lesen)
Februar 2009
Mit einer Klangorgie eröffnete das Ostschweizer Quartett Jalazz
den zweiten Set des Konzertabends im Bird's Eye Jazz Club Basel:
Fabian M. Mueller traktierte mit beiden Händen die Seiten seines
Flügels, mit druckvoller Intesität bearbeitete Bassist Dusan
Prusak die Saiten sines Instruments mit dem Bogen, Drummer Jan
Geiger wob auf seinem Schlagzeug ein dichtes Geflecht an Rolls,
Schlägen und Beats und darüber zündete Altsaxofonist Stefan
Widmer ein Feuerwerk an wilden Trillern, Glissandi und
Tonkaskaden im Flageolettbereich.
Neben den klugen Arranements und dem hochstehenden Können der
vier Musiker vermochte Jalazz vor allem durch den enormen Druck
zu überzeugen, mit dem das Gespielte vorgetragen wurde. Ein
formidables Quartett.
Rolf de Marchi, Basler Zeitung
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Januar
2009
Suisse Diagonales 09 – Jalazz
Martin Gansiger, Jazzzeit
(ganzen Bericht lesen)
Januar 2009
«Junge Wilde» in der «Waag»
Jalazz hat in der «Waag» in Bad Zurzach gastiert. Die Gruppe
Jalazz aus der Ostschweiz mit Fabian Müller, Piano, Stefan
Widmer, Saxofon, Jan Geiger, Schlagzeug, und Dusan Prusak, Bass,
bot musikalische Überraschungen, welche die Zuhörer in den Bann
zogen.
hb, Aargauer Zeitung
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September 2008
Als Shooting Star der Schweizer Szene ist der St. Galler Pianist
Fabian Müller ein viel beschäftiger Mann; nach Live-Acts mit den
Gruppen “Jalazz“ und “Box“ erscheint nun der erste Tonträger
seiner eigenen Formation. Das “FM Trio“ mit Kaspar von Grünigen,
Bass, und Fabian Bürgi, Schlagzeug, besteht in dieser Besetzung
zwar schon seit 2003, doch erst jetzt legen sie ihr
Erstlingswerk mit Eingenkompositionen vor. Stilistisch
orientiert sich das Trio am Temporary Jazz, mit dem Anflug von
Melancholie eines Keith Jarrett. Mit “Alone“ beweist die Band
vom ersten Takt an, dass die Musiker harmonieren und gekonnt
interagieren. Dadurch entfalten sie einen treibenden Groove.
Müllers melodiöse Stilfiguren fügen sich passgenau in das Spiel
seiner Partner. Das lässt Raum für solistische Ausflüge, auch
wenn nur feine Melodielinien dafür die Klammer bilden. Trotz
dieser flüchtigen Leichtigkeit fehlt es nicht an
kompositorischer Strenge. Klanglandschaften breiten sich aus,
werden aber nie unbestimmt, sondern bleiben stets strukturiert.
Martin Fischer, Jazz'n'More
(ganzen Bericht lesen)
September 2008
Was der Hörer auf 'Moment' vom fm trio zu hören bekommt, ist
wunderbare Jazzmusik, mit viel Gefühl gespielt. Die Grooves
welche das Trio entwickelt sind voller Spannung und die
Leichtigkeit mit welcher sich jeder Musiker in diesem Trio
bewegt ist sehr bemerkenswert. Die Kompositionen haben immer
eine klare Linie und Struktur und sind voller Überraschungen.
Jazz
Drummerworld
(ganzen Bericht lesen)
September 2008
Dass Müller in seinem eigenen Trio zu einer eigenen Sprache
gefunden hat, liegt nebst der hohen Spielfertigkeit primär an
der Transparenz dieses Ensembles. Fabian Bürgi am Schlagzeug und
Kaspar von Grünigen am Kontrabass billigen ihrem Regisseur jenen
Raum zu, den er braucht, um seine oftmals elegischen
Erzähllandschaften auszubreiten. Von Grünigen und Bürgi sind
aber mehr als treue Begleiter; sie sind Müllers kommunikativer
Widerpart, seine erzählerischen Souffleure, gleichsam seine
Entschleuniger und seine Vorantreiber.
St.Galler Tagblatt, Michael Hasler
(ganzen Bericht lesen)
Juni 2008
Bestechend der junge Pianist Fabian M. Mueller, ein Talent, von
dem man sicher noch einiges hören wird.
Peewee Windmüller, Jazz ’n’ More
Juni 2008
Box, die Überraschungskiste, die weiss, wie man loungige Trip
Hop und Drum n’ Bass Töne mit Jazz vermischen und zu einem
attraktiven Ganzen formen kann.
Jazzzeit
(ganzen Bericht lesen)
Mai 2008
“Morgen” heisst das erste Stück der CD, und es wird ein guter
Tag. Box ist ein Quartett mit jungen Musikern aus der Ostschweiz
und aus Bern, das sich grobkörnig an Fusion orientiert, aber in
den Finessen einen Jazz von heute spielt, an dem die DJ-Kultur
nicht spurlos vorübergegangen ist. Doch Box adaptiert den
Nu-Jazz, ohne ihn mit Beats fett zu polstern oder sonstwie
aufzumotzen. Die klassische Quartett-Besetzung ist genug, um die
Musik knackig zu halten.
Pirmin Bossart, Jazz n’ More
(ganzen Bericht lesen)
April 2008
Vier junge Ostschweizer und Berner Jazzer präsentieren ein
ausserordentlich lebendiges Album: Niklaus Hürny(Trompete),
Fabian Müller (Piano), Kaspar von Grünigen (Bass) und Christian
Gschwend (Drums) spielen einen frischen Mix, ruhend auf rasanten
Bassstrukturen und lebhaften Schlagzeugrhythmen (bisweilen auch
eine feierliche Hymne einstreuend). Fabian Müller groovt auf den
Tasten, Niklaus Hürny fordert der Trompete alles ab. So wird
nicht zuletzt dem ewigjungen Jazz-Rock die Referenz erwiesen.
Urs Berger, Biel-Benkemer Dorf-Zytig
April 2008
In rascher Abfolge konnte der Ostschweizer Pianist Fabian M.
Mueller auf unterschiedlichen Tonträgern entdeckt werden. Nach
Jalazz Ende 2007 und dem FM TRIO Anfang 2008 kann in Kürze die
erste CD von Box geordert werden.
Christian Köppel Appenzellerzeitung
(ganzen
Bericht lesen)
April 2008
Der fulminante CD Erstling von Box heisst Bruch (Altrisuoni)
besticht mit höchst erquicklichem, mal psychedelischen, mal
melodieverliebtem Zeitgeist Jazz.
Der Bund
(ganzen
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März
2008
Bereits ab den ersten Takten vermochte das FM Trio durch die
grosse Präsenz und Dynamik der Musiker das Publikum zu fesseln.
Die drei jungen Jazzmusiker machten klar, dass nicht eine Band
aufspielt, die gedenkt sich in die Reihe der zahllosen Piano
Trios einzugliedern oder ein Abbild der Meister dieser Sparte zu
sein. Vielmehr zeigten sie sich experimentierfreudig, spielten
ausschliesslich Eigenkompositionen und erlangen damit einen
bemerkenswert reifen "Sound".
mdg, Zweisimmen Jazz
(ganzer Bericht lesen)
März 2008
Fabian M. Mueller, seit längerer Zeit ein grosses Versprechen
der Ostschweizer Musikszene, bleibt bei seinem Rezital so
unerhört souverän, dass man sich wünschte, er würde sich
häufiger solo vor sein Publikum setzen. Es ist eine hymnische
Schönheit, die der Verehrer von Keith Jarrett in ebensolchem
Habitus in den Raum verteilt.
Michael Hasler, St.Galler Tagblatt
(ganzer
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März 2008
Fabian M. Mueller hat mit seinem Trio ein eigentliches Zeugnis
musikalischer Frühreife vorgelegt. Was er zusammen mit Fabian
Bürgi am Schlagzeug und und Kaspar von Grünigen am Bass im
Studio von Radio DRS in Zürich aufgenommen hat, kommt so
unaufgeregt und relaxed daher, dass man darüber ins Grübeln
kommt.
Christian Köppel Appenzellerzeitung
(ganzen
Bericht lesen)
Februar 2008
Die Qualität der Musiker macht es möglich, dass das musikalische
Irgendwas nie so sehr verebbt, als dass es langweilig würde. Die
besten Momente hat das «Neuntett», wenn der Groove den
musikalischen Hybrid dominiert, wenn die Solisten in die Weiten
des Freejazz abdriften, ihre Instrumente an die Grenzen
heranführen, um danach extrem entspannt wieder in den genüsslich
brodelnden musikalischen Sugo einzutauchen. «Es hat uns Spass
gemacht – und wir kommen nächsten Woche wieder», sagt Marc Jenny
am Ende des anderthalbstündigen Ausflugs ohne festes Ziel. Als
Kontrast zum häufig wohltemperierten Dienstags-«Hintergrundjazz»
verdient das Experiment durchaus eine Fortführung.
Michael Hasler, St.Galler Tagblatt
(ganzen Bericht lesen)
Januar 2008
Die St. Galler Jazzformation Jalazz besteht seit 2003. Stefan
Widmer (Saxofone), Jan Geiger (Drums), Fabian Mueller (Piano)
und Dusan Prusák (Kontrabass) wirken dabei sowohl als Musiker
wie als Erfinder. Mit jeweils eigener kompositorischer
Handschrift garantieren sie ein breites Spektrum an Musikalität.
Die vier jungen Musiker verarbeiteten auf ihrer neuen CD
Einflüsse aus dem Impressionismus, Bebop, Hardbop, Free-Jazz.
Häufig gestützt von afrocubanischen Rhythmen gelang ein kreativ
einfallsreiches Konglomerat, welches in traditioneller
Quartettaufstellung erstaunlich munteren und frischen Wind
blasen lässt.
Urs Berger, Biel-Benkemer Dorf-Zytig
Dezember 2007
Lustvoll komponierten, sorgfältig arrangierten und tadellos
gespielten Contemporary Jazz bietet das Quartett Jalazz auf
seiner CD “between spaces“.
Michael Hasler, St.Galler Tagblatt
(ganzen
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Februar
2007
Das war
Jazz vom Allerfeinste, was in der Nef's Lounge im Flawiler
Rössli am vergangenen Montag Abend geboten wurde. den
Veranstaltern war es wieder einmal gelungen, das Publikum mit
einer begeisternden Jazz-Formation zu überraschen.
Bernard Marks, Wiler Tagblatt
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Februar 2005
Dieser Jazz-Abend war gefüllt mit
Eigenkompositionen, und die vier jungen Männer hatten dafür ihre
ganze Kreativität eingesetzt, das Konzert zu einer vielseitigen
Begegnung mit dem Jazz zu machen. Da floss neben mitreissenden
Rhythmen melodiöse Besinnlichkeit durch den Abend.
Peter Berli, St. Galler Tagblatt
(ganzen
Bericht lesen)
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