f m   s o u n d s
Pressebilder
 
fabian m. mueller SOLO fm trio
solo studio.jpg
solo portrait.jpg
fmtrio live farbig.jpg
fmtrio band .jpg

 

Presseberichte:
 


März 2010

Das FM Trio zählt zu jenen Formationen, die sich voll und ganz in den Dienst der musikalischen Ausdruckskraft stellen. Natürlich und magisch wirkt diese Musik. Doch manchmal lauern gefährliche Strudel oder Stromschnellen - oder sogar ein wilder Wasserfall.

Tom Gsteiger, Der Bund
(ganzer Bericht lesen)


Februar 2010

Die CD beginnt mit perkussiven Geräuschen, man spielt gerne mal im Flügel, nimmt sanfte Präperationen vor oder greift zum afrikanischen Daumenklavier. Überhaupt hört man öfter einen afrikanischen Einfluss, denkt eher an schwarze Jazzpianisten wie Randy Weston oder gar Abdullah Ibrahim denn an die üblichen Trioverdächtigen Jarrett oder Evans. Eine fesselnde CD!

Fono Forum Deutschland
(ganzen Bericht lesen)


Februar 2010

Gerade erschienen ist das zweite Album vom FM Trio, mit dem der Pianist Fabian M. Mueller, Bassist Kaspar von Grünigen und Drummer Fabian Bürgi die Erfolgsgeschichte des Trios fortsetzen. Kurze, aus dem Stegreif gespielte Miniaturen wechseln mit längeren, ausnotierten Originalkompositionen. Doch auch in diesen Originals sind es oft kurze, sich wiederholende Phrasen, die einen melodisch-harmonischen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende eine faszinierend schillernde Improvisationsmusik steht.

JAZZTHING Deutschland
(ganzen Bericht lesen)


Februar 2010

Dank der grossartigen rhythmischen Arbeit des Schlagzeugers Fabian Burgi, der ständigen pulsiven Wechsel des Bassisten Kaspar von Grünigen und der grossen Leichtigkeit mit welcher der Pianist Fabian M. Mueller von einer europäischen Herangehensweise in eine typisch schwarze perkussive Phrasierung wechseln kann, veröffentlicht das FM Trio eine wichtige und qualitative Aufnahme.

ALL ABOUT JAZZ Italien
(ganzen Bericht lesen)


Januar 2010

Bis in die zarten Verästelungen gehauchter Mikrointervalle reizen die Schweizer Musiker auf „Ligne libre“ die Bandbreite moderner Jazzmusik aus. Es kommt nie zum Stillstand, Bewegung treibt den Fluss der Musik. Hier sind drei junge Enthusiasten am Werk, denen Tradition wichtig, aber nie genug ist.

KULT-Magazin Österreich
(ganzen Bericht lesen)


Januar 2010

Das Schweizer FM Trio tastet sich entspannt durch elf in der Länge extrem variierende, in nur zwei Tagen eingespielte Eigenkompositionen. Melodische Raffinessen, flexible Rhythmen und eine köstlich pulsierende Dramaturgie zeichnen „Ligne Libre“ aus und werden das Kennerherz entzücken.

Saarbrücker Zeitung


Januar 2010

Mit viel Leidenschaft wird gespielt, interpretiert und improvisiert. Man hat als Trio perfekt zusammengefunden und agiert miteinander und verzichtet auf selbstverliebtes Virtuosentum. Dies wird besonders deutlich in den improvisierten kurzen Miniaturen, die zwischen den längeren Kompositionen eingeschoben werden. Hier wird besonders klar, welch aussergewöhnliche Könner zusammen gefunden haben.

MusikAnsich, Deutschland (ganzen Bericht lesen)


Januar 2010

Les ingrédients sont savamment assemblés pour produire une musique intelligente, éprise de liberté dans un cadre défini par les règles de l’harmonie qui révèle un sens affirmé de la mélodie.

Culture Jazz, Frankreich
(ganzen Bericht lesen)


November 2009

So frei wie nie zuvor

Vielleicht ist «dringlich» in letzter Konsequenz das höchste Prädikat, dass einem Tonträger attestiert werden kann. Und «Ligne libre» des FM Trios ist eines jener raren Exponate, die mehr noch als durch ihre musikalische Schönheit durch eine hörbare, echte schöpferische Dringlichkeit überzeugen.

Michael Hasler, St.Galler Tagblatt
(ganzen Bericht lesen)


November 2009

FM Trio - Ligne Libre

l giovane combo elvetico si propone attraverso undici brani di propria composizione registrati in una 2-day session datata giugno 2009 all’interno dello Studio Radio DRS di Zurigo. Fabian Mueller (pianoforte), Kaspar von Grüningen (double bass) e Fabian Buergi (batteria) si prestano ad un’esecuzione globale multiforme, spesso chiara e scintillante, a volte più cupa e tenue, che permette all’ascoltatore di percepirne immediatamente l’elevata qualità compositiva.

Marco Sestito, Musical Monitor Italy


Oktober 2009

FM TRIO-ligne libre

compositions originales, fraîches et bien interprétées qui sortent des "moments de composition conceptuels et géniaux collectifs".

Notulus France
(ganzen bericht lesen)


August 2009

Jalazz-tvoj tien

Im Spiel von Stefan Widmer (sax), Fabian M. Mueller (piano), Dusan Prusàk (bass) und Jan Geiger (drums) spüren wir grosse Weiten und kehlige Tiefen.

Urs Berger, Bieler Zeitung
(ganzen bericht lesen)


Juni 2009

Plädoyer für die Freiheit

Dass ihre neuste CD "tvoj tien" als hochenergetischer Live-Mitschnitt anlässlich der schweizweiten Jazzkonzertreiher Suisse-Diagonales entstehen konnte, ist für die Band ein augesprochener Glücksfall. War "Between Spaces" ein Versprechen für die Zukunft, ist "tvoj tien" schlicht ein Plädyoer für kreativ-musikalischen Freigeist. Viel mehr kann Jazz nicht sein.

Michael Hasler, St.Galler Tagblatt
(ganzen Bericht lesen)


Juni 2009

Unwichtig, wer es komponiert hat: Hauptsache der Spielplatz ist gross genug für Musikexperimente. So bleibt das befreiende Powerplay von Jalazz ein Versprechen für eine Zukunft, die eben erst begonnen zu haben scheint.

Christian Köppel, Appenzeller Zeitung
(ganzen Bericht lesen)


April 2009

Leidenschaftlich, mächtig und hochwertig interpretierte das Trio die Kompositionen von Pianist Fabian Müller. Kaspar von Grünigen am Bass und Fabian Bürgi am Schlagzeug ergänzten die Stücke mit eigenen Weiterentwicklungen und Soli und bewiesen dabei Leichtigkeit, ohne unstrukturiert zu wirken. Das zeitgenössische Jazz-Trio bekannte sich zu seinem kompositorischen Rahmen und füllte ihn mit gewaltigen Gefühlsäußerungen. Das Trio, das seit 2003 zusammen auftritt, hat sich über die Grenzen der Schweiz hinaus einen Namen gemacht. Mit ihrer ganz eigenen Klangsprache erschafft die Formation aus einem authentischen, spannenden Wechselspiel ein harmonisches Ganzes. Bei solchen Musikern braucht man um die Musik wirklich keine Angst haben.

Brigitte Vordermayer, Süddeutsche Zeitung


April 2009

Ein leiser Beginn am Piano, ein melancholisch gestrichener Bass, zurückhaltendes Zischeln und Rascheln am Schlagzeug, dann ein Lauterwerden, ein Anschwellen zu einem grossen Klanggewitter. Am Schluss wieder der Rückfall in gedankenversunkene Akkorde - mit viel Umsicht für rhythmische Strukturen, kurz aufscheinende melodische Momente und ein feinsinnig abgestimmtes Zusammenspiel werden die musikalischen Ideen von den drei konzentrierten Musikern umgesetzt. Assoziationen macht man sich als Zuhörer besser selber, verfolgt gespannt, wenn mit Griffen in die Saiten des Flügels Experimentierfreude demonstriert wird, Mueller - während er mit der linken Hand noch das Piano spielt - mit der rechten eine Flöte bedient oder von Grünigen seinen Bass knarzen lässt.

Thomas Volkmann, Herrenberger Zeitung
(ganzen Bericht lesen)


März 2009

FM TRIO: Ein sehr gut aufeinander eingespieltes Team, das mit viel Umsicht für die rhythmischen Strukturen, die melodischen Konzentrationspunkte und ein subtil abgestimmtes Interplay, seine musikalischen Ideen umsetzt.

Anita Oehri, Liechtensteiner Volksblatt  
(ganzen Bericht lesen)


Februar 2009

Das vierköpfige Ostschweizer Jazzensemlbe "Jalazz" zog am Freitag im Kulturcinema Arbon das Publikum in seinen Bann. Der unterschiedliche Werdegang der vier Musiker hat einen äusserst erfrischenden Einfluss auf ihre improvisatorische Spielfreude und verspielten Eigenkompostitionen.
Die vier verspielten Musiker von "Jalazz" sind ein Versprechen.

Rudolf Steiner, St.Galler Tagblatt / Thurgau
(ganzen Bericht lesen)


Februar 2009

Mit einer Klangorgie eröffnete das Ostschweizer Quartett Jalazz den zweiten Set des Konzertabends im Bird's Eye Jazz Club Basel: Fabian M. Mueller traktierte mit beiden Händen die Seiten seines Flügels, mit druckvoller Intesität bearbeitete Bassist Dusan Prusak die Saiten sines Instruments mit dem Bogen, Drummer Jan Geiger wob auf seinem Schlagzeug ein dichtes Geflecht an Rolls, Schlägen und Beats und darüber zündete Altsaxofonist Stefan Widmer ein Feuerwerk an wilden Trillern, Glissandi und Tonkaskaden im Flageolettbereich.
Neben den klugen Arranements und dem hochstehenden Können der vier Musiker vermochte Jalazz vor allem durch den enormen Druck zu überzeugen, mit dem das Gespielte vorgetragen wurde. Ein formidables Quartett.

Rolf de Marchi, Basler Zeitung
(ganzen Bericht lesen)


Januar 2009

Suisse Diagonales 09 – Jalazz

Martin Gansiger, Jazzzeit
(ganzen Bericht lesen)


Januar 2009

«Junge Wilde» in der «Waag»
Jalazz hat in der «Waag» in Bad Zurzach gastiert. Die Gruppe Jalazz aus der Ostschweiz mit Fabian Müller, Piano, Stefan Widmer, Saxofon, Jan Geiger, Schlagzeug, und Dusan Prusak, Bass, bot musikalische Überraschungen, welche die Zuhörer in den Bann zogen.

hb, Aargauer Zeitung
(ganzen Bericht lesen)


September 2008

Als Shooting Star der Schweizer Szene ist der St. Galler Pianist Fabian Müller ein viel beschäftiger Mann; nach Live-Acts mit den Gruppen “Jalazz“ und “Box“ erscheint nun der erste Tonträger seiner eigenen Formation. Das “FM Trio“ mit Kaspar von Grünigen, Bass, und Fabian Bürgi, Schlagzeug, besteht in dieser Besetzung zwar schon seit 2003, doch erst jetzt legen sie ihr Erstlingswerk mit Eingenkompositionen vor. Stilistisch orientiert sich das Trio am Temporary Jazz, mit dem Anflug von Melancholie eines Keith Jarrett. Mit “Alone“ beweist die Band vom ersten Takt an, dass die Musiker harmonieren und gekonnt interagieren. Dadurch entfalten sie einen treibenden Groove. Müllers melodiöse Stilfiguren fügen sich passgenau in das Spiel seiner Partner. Das lässt Raum für solistische Ausflüge, auch wenn nur feine Melodielinien dafür die Klammer bilden. Trotz dieser flüchtigen Leichtigkeit fehlt es nicht an kompositorischer Strenge. Klanglandschaften breiten sich aus, werden aber nie unbestimmt, sondern bleiben stets strukturiert.

Martin Fischer, Jazz'n'More
(ganzen Bericht lesen)


September 2008

Was der Hörer auf 'Moment' vom fm trio zu hören bekommt, ist wunderbare Jazzmusik, mit viel Gefühl gespielt. Die Grooves welche das Trio entwickelt sind voller Spannung und die Leichtigkeit mit welcher sich jeder Musiker in diesem Trio bewegt ist sehr bemerkenswert. Die Kompositionen haben immer eine klare Linie und Struktur und sind voller Überraschungen.

Jazz Drummerworld (ganzen Bericht lesen)


September 2008

Dass Müller in seinem eigenen Trio zu einer eigenen Sprache gefunden hat, liegt nebst der hohen Spielfertigkeit primär an der Transparenz dieses Ensembles. Fabian Bürgi am Schlagzeug und Kaspar von Grünigen am Kontrabass billigen ihrem Regisseur jenen Raum zu, den er braucht, um seine oftmals elegischen Erzähllandschaften auszubreiten. Von Grünigen und Bürgi sind aber mehr als treue Begleiter; sie sind Müllers kommunikativer Widerpart, seine erzählerischen Souffleure, gleichsam seine Entschleuniger und seine Vorantreiber.

St.Galler Tagblatt, Michael Hasler
(ganzen Bericht lesen)


Juni 2008

Bestechend der junge Pianist Fabian M. Mueller, ein Talent, von dem man sicher noch einiges hören wird.

Peewee Windmüller, Jazz ’n’ More


Juni 2008

Box, die Überraschungskiste, die weiss, wie man loungige Trip Hop und Drum n’ Bass Töne mit Jazz vermischen und zu einem attraktiven Ganzen formen kann.

Jazzzeit (ganzen Bericht lesen)


Mai 2008

“Morgen” heisst das erste Stück der CD, und es wird ein guter Tag. Box ist ein Quartett mit jungen Musikern aus der Ostschweiz und aus Bern, das sich grobkörnig an Fusion orientiert, aber in den Finessen einen Jazz von heute spielt, an dem die DJ-Kultur nicht spurlos vorübergegangen ist. Doch Box adaptiert den Nu-Jazz, ohne ihn mit Beats fett zu polstern oder sonstwie aufzumotzen. Die klassische Quartett-Besetzung ist genug, um die Musik knackig zu halten.

Pirmin Bossart, Jazz n’ More (ganzen Bericht lesen)


April 2008

Vier junge Ostschweizer und Berner Jazzer präsentieren ein ausserordentlich lebendiges Album: Niklaus Hürny(Trompete), Fabian Müller (Piano), Kaspar von Grünigen (Bass) und Christian Gschwend (Drums) spielen einen frischen Mix, ruhend auf rasanten Bassstrukturen und lebhaften Schlagzeugrhythmen (bisweilen auch eine feierliche Hymne einstreuend). Fabian Müller groovt auf den Tasten, Niklaus Hürny fordert der Trompete alles ab. So wird nicht zuletzt dem ewigjungen Jazz-Rock die Referenz erwiesen.

Urs Berger, Biel-Benkemer Dorf-Zytig


April 2008

In rascher Abfolge konnte der Ostschweizer Pianist Fabian M. Mueller auf unterschiedlichen Tonträgern entdeckt werden. Nach Jalazz Ende 2007 und dem FM TRIO Anfang 2008 kann in Kürze die erste CD von Box geordert werden.

Christian Köppel Appenzellerzeitung (ganzen Bericht lesen)


April 2008

Der fulminante CD Erstling von Box heisst Bruch (Altrisuoni) besticht mit höchst erquicklichem, mal psychedelischen, mal melodieverliebtem Zeitgeist Jazz.

Der Bund (ganzen Bericht lesen)


März 2008

Bereits ab den ersten Takten vermochte das FM Trio durch die grosse Präsenz und Dynamik der Musiker das Publikum zu fesseln. Die drei jungen Jazzmusiker machten klar, dass nicht eine Band aufspielt, die gedenkt sich in die Reihe der zahllosen Piano Trios einzugliedern oder ein Abbild der Meister dieser Sparte zu sein. Vielmehr zeigten sie sich experimentierfreudig, spielten ausschliesslich Eigenkompositionen und erlangen damit einen bemerkenswert reifen "Sound".

mdg, Zweisimmen Jazz 
(ganzer Bericht lesen)


März 2008

Fabian M. Mueller, seit längerer Zeit ein grosses Versprechen der Ostschweizer Musikszene, bleibt bei seinem Rezital so unerhört souverän, dass man sich wünschte, er würde sich häufiger solo vor sein Publikum setzen. Es ist eine hymnische Schönheit, die der Verehrer von Keith Jarrett in ebensolchem Habitus in den Raum verteilt.

Michael Hasler, St.Galler Tagblatt (ganzer Bericht lesen)


März 2008

Fabian M. Mueller hat mit seinem Trio ein eigentliches Zeugnis musikalischer Frühreife vorgelegt. Was er zusammen mit Fabian Bürgi am Schlagzeug und und Kaspar von Grünigen am Bass im Studio von Radio DRS in Zürich aufgenommen hat, kommt so unaufgeregt und relaxed daher, dass man darüber ins Grübeln kommt.

Christian Köppel Appenzellerzeitung (ganzen Bericht lesen)


Februar 2008

Die Qualität der Musiker macht es möglich, dass das musikalische Irgendwas nie so sehr verebbt, als dass es langweilig würde. Die besten Momente hat das «Neuntett», wenn der Groove den musikalischen Hybrid dominiert, wenn die Solisten in die Weiten des Freejazz abdriften, ihre Instrumente an die Grenzen heranführen, um danach extrem entspannt wieder in den genüsslich brodelnden musikalischen Sugo einzutauchen. «Es hat uns Spass gemacht – und wir kommen nächsten Woche wieder», sagt Marc Jenny am Ende des anderthalbstündigen Ausflugs ohne festes Ziel. Als Kontrast zum häufig wohltemperierten Dienstags-«Hintergrundjazz» verdient das Experiment durchaus eine Fortführung.

Michael Hasler, St.Galler Tagblatt (ganzen Bericht lesen)


Januar 2008 

Die St. Galler Jazzformation Jalazz besteht seit 2003. Stefan Widmer (Saxofone), Jan Geiger (Drums), Fabian Mueller (Piano) und Dusan Prusák (Kontrabass) wirken dabei sowohl als Musiker wie als Erfinder. Mit jeweils eigener kompositorischer Handschrift garantieren sie ein breites Spektrum an Musikalität. Die vier jungen Musiker verarbeiteten auf ihrer neuen CD Einflüsse aus dem Impressionismus, Bebop, Hardbop, Free-Jazz. Häufig gestützt von afrocubanischen Rhythmen gelang ein kreativ einfallsreiches Konglomerat, welches in traditioneller Quartettaufstellung erstaunlich munteren und frischen Wind blasen lässt.

Urs Berger, Biel-Benkemer Dorf-Zytig


Dezember 2007

Lustvoll komponierten, sorgfältig arrangierten und tadellos gespielten Contemporary Jazz bietet das Quartett Jalazz auf seiner CD “between spaces“.

Michael Hasler, St.Galler Tagblatt (ganzen Bericht lesen)


Februar 2007

Das war Jazz vom Allerfeinste, was in der Nef's Lounge im Flawiler Rössli am vergangenen Montag Abend geboten wurde. den Veranstaltern war es wieder einmal gelungen, das Publikum mit einer begeisternden Jazz-Formation zu überraschen.

Bernard Marks, Wiler Tagblatt (ganzen Bericht lesen)


Februar 2005 

Dieser Jazz-Abend war gefüllt mit Eigenkompositionen, und die vier jungen Männer hatten dafür ihre ganze Kreativität eingesetzt, das Konzert zu einer vielseitigen Begegnung mit dem Jazz zu machen. Da floss neben mitreissenden Rhythmen melodiöse Besinnlichkeit durch den Abend.  

Peter Berli, St. Galler Tagblatt (ganzen Bericht lesen)


_________________________________________________________________________________